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Wissenswertes


Spargel: Gesund und kalorienarm

Die wirklichen Fans wissen natürlich, wann es in etwa los geht und sehnen die Zeit schon herbei. Die anderen freuen sich, wenn es plötzlich wieder an jeder Ecke die weißen (oder grünen) Stangen gibt. Meist ist es in der zweiten Aprilhälfte soweit - grundsätzlich hängt die Spargel-Ernte aber von der Witterung und der Bodentemperatur ab.
Wann es dann wieder vorbei ist, besagt eine alte fränkische Bauernregel: "Kirschen rot, Spargel tot". Traditionell ist jedoch der 24. Juni (Johanni) der letzte Tag. Dann wird die Ernte beendet, um den Pflanzen eine ausreichende Regenerationszeit bis zum nächsten Erntejahr zu ermöglichen.


Auch wenn Spargel wegen seines unvergleichlichen Aromas genossen wird, die Gourmet-Stangen haben auch ernährungsphysiologisch einiges zu bieten. Der botanische Name Asparagus officinalis (lat. = Arznei) deutet schon darauf hin: Chinesen, Römer und Griechen verschrieben ihn als Arznei gegen allerlei gesundheitliche Unpässlichkeiten.

In neuzeitlichen Daten ausgedrückt: In einer Portion (500 Gramm) stecken nur 85 Kilokalorien, aber immerhin 7,5 Gramm Ballaststoffe. Eine Portion kann den täglichen Bedarf an Vitamin C und Folsäure zu über 100 Prozent decken, an Vitamin E zu 90 und an den Vitaminen B1 und B2 immerhin zu etwa 50 Prozent. Zudem besticht Spargel durch seinen Gehalt an Kalium, Kalzium und Eisen. Nicht zu vergessen Asparaginsäure, Kaliumsalze und ätherische Öle, die gemeinsam die Nierentätigkeit fördern und zu einer erhöhten Wasserausscheidung beitragen.

Neuere Studien weisen außerdem darauf hin, dass der Spargel bioaktive Substanzen enthält, die sich hemmend auf Krebs erregende Stoffe auswirken. Dazu zählen Saponine, aber auch die Farbstoffe des grünen und violetten Spargels.

Woran erkenne ich guten Spargel?
Der Spargel wird in Qualitätsklassen eingeteilt:
  • Klasse Extra - von höchster Qualität
  • Klasse I - von guter Qualität
  • Klasse II - der Spargel, der nicht höher eingestuft werden kann, aber den Mindesteigenschaften voll entspricht.
Weitere Indizien für gute Qualität:
  • Machen Sie den "Frischetest": Guter Spargel lässt beim Zusammendrücken am Schnitt-Ende Saft; der Saft duftet frisch und schmeckt nicht sauer.
  • Es sind keine Verfärbung oder Schrumpfung zu sehen, die Stangen sind fest, die Spargelenden nicht ausgetrocknet.
  • Die Köpfe des weißen Spargels (Bleichspargel) sind fest, geschlossen und nicht aufgeblüht.
  • Ansonsten: Grünliche Verfärbungen sind nicht artabhängig, sondern sagen etwas über den Zeitpunkt der Ernte aus. Violette Kopfverfärbungen sind sortenbedingt.

Lagerung von Spargel
Der Spargel schmeckt am besten frisch und sollte daher sofort nach dem Einkauf verwendet werden. Ungeschält in ein feuchtes Tuch eingewickelt, hält er sich im Kühlschrank (Lagertemperatur: 5-10 °C!) etwa 2-3 Tage ohne Aromaverluste. Grünspargel lagert man aufrecht in Wasser stehend.

Muss der Spargel wirklich so teuer sein?
Der Spargelpreis schwankt von Jahr zu Jahr und innerhalb jeder Saison erheblich. Er ist jedoch immer relativ hoch, weil der Anbau aufwendig, pflege- und arbeitsintensiv ist. Er wird z.B. nach wie vor von Hand "gestochen", was natürlich hohe Personalkosten verursacht. Außerdem ist die erste Ernte erst im dritten Jahr nach der Pflanzung zu erwarten. Kühlschrank (Lagertemperatur: 5-10 °C!) etwa 2-3 Tage ohne Aromaverluste. Grünspargel lagert man aufrecht in Wasser stehend.

Ist der Koch schuld, wenn der Spargel bitter schmeckt?
NEIN, denn der Spargel schmeckt nur bitter, wenn er zu dicht am Wurzelstock gestochen wurde. In diesem Fall müssen die Spargel-Enden großzügiger als "normal" abgeschnitten werden. Leider ist es nicht hilfreich, dem Spargel Bitterstoffe zu entziehen, indem man eine kleine Menge Zucker ins Kochwasser gibt. Wirklich bitter schmeckender Spargel wird hierdurch nicht verbessert.

Das ganze Jahr Spargel?
JA, denn man kann den Spargel sehr gut einfrieren. Vorbereitend wird er gewaschen und geschält, die holzigen Teile abgeschnitten. Eingefroren kann Spargel etwa 6-8 Monate aufbewahrt werden. Anschließend sollte er nicht aufgetaut, sondern die gefrorenen Stiele direkt ins kochende Wasser gegeben werden.

Weißer oder grüner Spargel?
Geschmackssache! Im Gegensatz zum weißen oder violetten "Bleichspargel" wächst Grünspargel über der Erde. Das Sonnenlicht macht ihn grün (Chlorophyll). Genau das ist der Grund, warum der grüne Spargel mehr Vitamin C und Karotin enthält, als sein weißer Bruder. Er schmeckt außerdem etwas herzhafter und muss (von den Enden abgesehen) nicht geschält werden. Außerdem hat er eine geringere Kochzeit.

Aktualisiert: 30.05.2016 – Autor/Quelle: gesundheit.de

Irrtum ausgeschlossen: Eier sind gesund!

Ernährungsmedizinische Bewertung von Eiern
Ein unausgewogener Cholesterinspiegel gehört zu den Risikofaktoren für Arterienverkalkung und damit für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Da Eier relativ viel Cholesterin enthalten, sind sie trotz ihrer Beliebtheit in den Verruf geraten, den Cholesterinhaushalt negativ zu beeinflussen. Dabei wird in der Regel außer Acht gelassen, dass sie viele wichtige Nährstoffe zu bieten haben, die Eier zu perfekten Partnern für eine ausgewogene Ernährung machen. Und was das Cholesterin angeht: Wissenschaftler bewerten das Ei als hochwertiges Lebensmittel, da sein Verzehr bei den meisten Menschen weder Einfluss auf den Cholesterinspiegel noch auf das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat. Außerdem ist nicht zu vergessen, dass Cholesterin wichtige Funktionen hat, z.B. für die Nervenzellen und für die Bildung von Hormonen und Vitamin D.

Effekte von Eiern auf den Cholesterinspiegel
Seit Jahren ist bekannt, dass 100 mg zusätzliches Nahrungscholesterin den Cholesterinspiegel im Blut nur um durchschnittlich 2,3 mg/dl ansteigen lässt. Dieses setzt sich aus 1,9 mg/dl LDL- (das "schlechte" Cholesterin) und 0,4 mg/dl HDL-Cholesterin (das "gute" Cholesterin) zusammen. LDL und HDL sind Eiweißteilchen, die das Cholesterin im Körper transportieren. Dabei haben sie ganz unterschiedliche Funktionen: LDL gibt überschüssiges Cholesterin in die Blutgefäße ab. Daher wird es auch als "schlechtes" Cholesterin bezeichnet, denn dauerhaft hohe Konzentrationen an LDL-Cholesterin können dazu führen, dass es sich beispielsweise an den Herzkranzgefäßen ablagert und diese so verengt und verhärtet. Der Wert für das "gute" HDL-Cholesterin darf dagegen durchaus hoch sein, denn HDL nimmt freies Cholesterin aus dem Blut auf und transportiert es zur Leber. Wichtig für die Beurteilung des Cholesterinspiegels ist also besonders das Verhältnis von LDL- zu HDL-Cholesterin. Dies ändert sich durch Zufuhr von Nahrungscholesterin, z.B. bei Eierverzehr, praktisch nicht.

Eierverzehr und Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Aktuelle klinische Studien haben nun gezeigt, dass die Erhöhung von schlechtem und gutem Cholesterin nicht auf einer erhöhten Anzahl von LDL- und HDL-Cholesterin-Teilchen beruht, sondern auf einer Zunahme von deren Größe. Größere LDL gelten hier als weniger schädlich für die Blutgefäße als kleinere LDL, da sie schneller aus dem Blut in die Zellen geschleust werden. Außerdem sind große LDL-Teilchen weniger empfindlich für chemische Reaktionen. Dies ist sehr positiv, da chemisch verändertes LDL eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Arterienverkalkung spielt. Zusammenfassend lässt sich daher allein aus dem Anstieg des LDL-Cholesterins kein erhöhtes Risiko für krankhafte Veränderungen der Blutgefäße ableiten. Dementsprechend konnte auch in großen Bevölkerungsstudien kein Zusammenhang zwischen dem Eierverzehr und dem Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gefunden werden. Ausnahmen sind hier möglicherweise Diabetiker, die 5 bis 7 Eier pro Woche verzehrten.
Beeinflussung des Cholesterinspiegels durch Fettsäuren
Einen stärkeren Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut als Cholesterin selbst haben gesättigte Fettsäuren. Im Rahmen der Vorbeugung wird daher empfohlen, den Anteil an gesättigten Fettsäuren in der täglichen Kost zu verringern und gleichzeitig die Menge an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu erhöhen. Ein Ei liefert durchschnittlich 7 g Fett, das zu 28 % aus gesättigten, zu 42 % aus einfach ungesättigten und zu 14 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht. Damit entspricht die Fettsäureverteilung in fast idealer Weise den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zur Vorbeugung von erhöhten Blutfettwerten. Auch die Empfehlung, zum Schutz von Herz und Gefäßen in der täglichen Kost mehrfach ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren im Verhältnis 5:1 aufzunehmen, wird vom Ei in idealer Weise erfüllt. Denn mit einem Wert von 2:1 trägt es dazu bei, die in Deutschland übliche hohe Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren in Richtung der Omega-3-Fettsäuren und damit der Ernährungsempfehlungen zu verschieben.

Wichtige Nährstoffe machen Eier zu empfehlenswerten Lebensmitteln
Eier sind also aufgrund neuester Forschungsergebnisse nachweislich alles andere als eine Bedrohung für die Gesundheit. Im Gegenteil: Biologisch hochwertiges Eiweiß, das reich an unentbehrlichen Aminosäuren ist und daher gut in körpereigenes Eiweiß für den Aufbau von Körpersubstanz umgewandelt werden kann, macht Eier so wertvoll. Neben nennenswerten Mengen aller fettlöslichen Vitamine liefern Eier auch wasserlösliche Vitamine wie Vitamin B12 und Folsäure sowie die Mineralstoffe Eisen und Zink. Neben diesen essenziellen Nährstoffen tragen Eier aber auch zur Versorgung mit Cholin bei, einem semi-essenziellen Nährstoff, der wichtig für den Eiweißstoffwechsel ist. Cholin ist auch Bestandteil von Lecithin, das als Emulgator eine wichtige Rolle bei der Fettverdauung im Dünndarm spielt und zudem die Aufnahme von Nahrungscholesterin im Darm hemmt. Schließlich liefern Eier die beiden Carotinoide Lutein und Zeaxanthin, die wichtig für die Gesundheit des Auges sind. Denn sie reichern sich im "gelben Fleck" der Netzhaut, der Stelle mit der größten Sehschärfe, an und schützen diese vor schädlichen Einflüssen. Somit liefern Eier eine Vielzahl von wichtigen Inhaltsstoffen, die sie aus ernährungswissenschaftlicher Sicht zu hochwertigen Lebensmitteln machen. Und nicht nur das: Empfehlenswert sind Eier auch aus kulinarischer Sicht, denn sie schmecken einfach lecker!

Quelle: Gesundheit-Aktuelle.de


Die Sonnenbräune beginnt bei Tisch

Essen Sie ausreichend Vitamin-C-reiche Früchte wie Zitronen, Limetten, Grapefruits, Aprikosen und Mangos, wenn sie exotische Früchte mögen. Gemüse enthält ebenfalls viel Vitamin C, insbesondere gelbe und rote Paprika und Spinat. Darüber hinaus versorgt uns die Natur mit Betakarotin (das unser Organismus in Vitamin A umwandelt); es schützt die Haut, schenkt eine gleichmässige, goldene Bräune und ist in Karotten, Melonen, Wassermelonen und frischen Tomaten enthalten. Trauben und Beerenfrüchte dagegen versorgen mit besonders wirkungsvollen Antioxidantien, den Flavonoiden. Diese schützen die Haut vor den aggressiven Sonnenstrahlen, die einerseits bräunen, aber auch Sonnenbrand hervorrufen. Insbesondere Fettfische wie Sardellen und Makrelen sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die eine wichtige Rolle bei der Regeneration der Hautzellen spielen, wenn Sie sich der Sonne aussetzen.

Die Haut braucht Feuchtigkeit
Eine Haut, die getönt, aber nicht trocken ist: Besonders wichtig ist es, dass Sie Ihrer Haut vor, beim und nach dem Sonnenbaden ausreichend Feuchtigkeit zuführen. Eine pflegende Feuchtigkeitslotion ist gut, aber der eigentliche Kampf gegen Feuchtigkeitsverlust findet woanders statt! Trinken Sie häufig und in kleinen Schlücken nicht zu kaltes Wasser; so beugen Sie auch Kopfschmerzen vor, die oft mit Dehydratation einhergehen. Zur Abwechslung können Sie frische Säfte oder auch einen vitaminreichen, frischgepressten Karotten-Erdbeere-Saft trinken. Letztendlich ist auch die Bräune so etwas wie ein kleines Sonnenbad. Es beginnt in der Küche, geht bei den Mahlzeiten weiter und endet an der frischen Luft, wenn Sie sich in der Sonne bewegen oder im Liegestuhl räkeln und vom Wind streicheln lassen.

Aber Achtung: Auch die beste Ernährung schützt nicht vor Sonnenbrand, wenn Sie sich zu lange an der Sonne aufhalten!!!! – Da hilft dann zusätzlich noch der geeignete Sonnenschutz!!


Was bringt es, wenn ich mich achtsam ernähre?

Achtsam Essen widmet sich den unbewussten Aspekten rund um unser Essverhalten: wann wir essen, warum wir essen, wo wir essen und wie wir essen.

Beim achtsamen Essen erforschen Sie Ihre Glaubenssätze und Gewohnheiten rund ums Essen und werden sich Ihrer Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle beim Essen bewusst. Die erhöhte Selbstwahrnehmung ermöglicht es Ihnen, adäquat auf Ihre Körpersignale zu reagieren.
Sie lernen das natürliche Gefühl von Hunger und Sättigung zu spüren und werden somit zum Experten für Ihr Essverhalten. Emotionales Essen reduziert sich, Zufriedenheit und Genuss beim Essen nehmen zu.

Achtsam Essen ist geeignet für Personen, die
  • mit ihrem Körper und/oder Gewicht unzufrieden sind
  • das Gefühl haben, ständig hungrig zu sein und niemals satt zu werden
  • aus emotionalen Gründen essen (Stress, Einsamkeit, Langeweile, Frust...)
  • grundsätzlich immer zu schnell, zu viel oder nebenbei essen
  • mit Essattacken kämpfen
  • einen entspannten Zugang zum Thema Essen finden möchten


Durchschnittlicher Kalorienverbrauch eines Menschen

Wie viele Kalorien ein Mensch am Tag benötigt, lässt sich nicht pauschal sagen. Der menschliche Kalorienverbrauch ist von Alter, Gewicht, Geschlecht und dem Mass an körperlicher Aktivität abhängig. Es gibt allerdings aktuelle Richtwerte an denen man sich orientieren kann.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat neue Referenzwerte für den Kalorienverbrauch und damit den Energiebedarf des Menschen zusammengestellt. In die Auswertung flossen neuere Studien zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (Basispublikation 2013) ein.
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Satt, also gesund?

Wir räumen auf mit Nahrungsmitteln, die träge und krank machen

Ein perfektes Bauchgefühl und strahlendes Wohlbefinden benötigt nicht viel. Ich wende mich hier direkt an Sie, weil es für Sie wichtig ist und Sie es schätzen, wenn Ihr Körper und Ihre Seele mit wenig Aufwand wieder zu Höchstleistungen auflaufen.
Jetzt wird die Natur wieder grosszügig und verwöhnt uns mit ihrem Angebot reichhaltig. Was die Natur hervorbringt ist die ideale Nahrung für unseren Körper!

Ihre Fragen, welche Sie sich sicher schon gestellt haben:
  • Was braucht mein Körper wirklich um glücklich und fit zu sein ?
  • Wie organisiere ich meinen Menuplan und die Vorratshaltung ?
  • Wir sortiere ich meinen Kühlschrank richtig ?
  • Wie stelle ich meine Ernährung auf einfache Weise um ?
  • Wie verliere ich ohne Diät wichtige Pfunde ?
  • Wie bewerkstellige ich eine einfache, nachhaltige Ernährungsumstellung ?

Meine Antworten und gluschtige Rezepte: Klicken Sie hier


Quiz-Frage

Wohin verschwindet das Fett, wenn ich abnehme?

Sie haben ein paar Pfunde abgespeckt. Nun nimmt es Sie sicher wunder: Wohin ist eigentlich das Fett verschwunden? Und: Warum nimmt man leichter zu als ab? Und: wie kann ich den berüchtigten „Jo-jo-Effekt“ überlisten?

Meine Anwort: klicken Sie hier


Zuckerkonsum und Gesundheit

Wenn ich Sie auffordern würde, 32 Stück Würfelzucker pro Tag zu essen, hätten Sie wahrscheinlich das Gefühl, ich sei nicht ganz bei Trost. Sie würden ein- wenden, es sei zu süss, natürlich zu ungesund (wie kann man nur) und überhaupt mache das doch dick! Aber ob wir es glauben wollen oder nicht, in der heutigen Zeit werden rund 20 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs mit Zucker gedeckt, den wir mit unserer Nahrung aufnehmen - umgerechnet sind das 32 Würfel oder 128 Gramm Zucker.

Weitere Infos zum Thema Zucker - klicken Sie hier


Mit dem Gewicht ändern sich die Hirnströme

Haben Sie gewusst, dass ...
• sich Hirnströme mit dem Gewicht verändern?
• Männer und Frauen anders auf Hunger und Sättigung reagieren?
• übergewichtige Personen bei Gedächtnisleistungen schlechter abschneiden als normalgewichtige Menschen?

In Deutschland hat sich ein interdisziplinäres Expertenteam mit den Auswirkungen von Übergewicht (Adipositas) im Gehirn und den Faktoren für ein erfolgreiches Gewichterhalten nach Diäten befasst.









"Mit dem Gewicht ändern sich die Hirnströme"

Die Forscher fanden heraus, dass ein erhöhter Body Mass Index (BMI) die Hirnaktivität im frontalen Bereich erhöht. Er ist u.a. für Verhaltenskontrolle wichtig, was erklären könnte, warum es übergewichtigen Menschen schwer fällt, ihre Nahrungsaufnahme in Zaun zu halten. Die Tübinger Wissenschaftler konnten zudem zeigen, dass Frauen anders als Männer auf Hunger und Sättigung reagieren: Bei Frauen im Hungerzustand veränderten sich die Hirnströme weitaus dramatischer als bei Männern, wenn ihnen Fotos von sehr kalorienreicher Nahrung gezeigt wurden.

Bei einem Gedächtnistest schnitten übergewichtige Personen zudem deutlich schlechter ab, als normalgewichtige Menschen. Forscher hoffen, mit ihren Ergebnissen zu neuen Verhaltenstherapien beitragen zu können.


Der Apfel – die Vitaminbombe

Haben Sie gewusst: zwei Äpfel am Tag decken fast den ganzen benötigten Tagesbedarf an Vitamin C. Des weiteren finden sich unter anderem einige Vitamine des B-Komplexes, welche eine positive Wirkung auf Nerven und Muskulatur haben. Ebenso vorhanden ist das zu den Mineralstoffen zählende Kalium. Das ist ebenfalls eine wichtige Unterstützung unseres Nevernsystems und der Muskulatur.

Die meist gegessene Frucht der Schweizer

Der Apfel ist die meistgegessene Frucht in der Schweiz, pro Kopf werden etwa 16kg jährlich konsumiert. In unserer Region kann der Apfel praktisch das ganze Jahr über genossen werden. Er schmeckt nicht nur gut, sondern ist, wie bereits erwähnt, wahnsinnig gesund. Neben viel Vitamin C, den Vitaminen des B Koplexes und weiteren Vitaminen sowie Mineralstoffen enthält er das wichtige Pektin, ein essentieller Ballaststoff. Dieses befindet sich hauptsächlich in der Apfelschale. Ballaststoffe regen die Darmtätigkeit an und Pektin bindet die in der Verdauung vorhandenen Giftstoffe. Weiter verfügen diese Stoffe über eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Dem Verzehr von reifen Äpfeln schreibt man letztendlich auch die Vorbeugung von Gefässerkrankungen zu.

Der Apfel als Zahnbürste
Sogar für die Zähne hat der Apfel etwas Gutes. Er enthält Kalzium, sowie Phosphor und ist somit entscheidend am Aufbau der Zähne (und Knochen) beteiligt. Dazu noch das Spurenelement Fluor, welches zur Stärkung beiträgt. Zu guter letzt wirkt das Fruchtfleisch des Apfels vereinfacht gesagt, wie eine Zahnbürste.

Der Apfel und die Gewichtsreduktion

Der Apfel dient als wichtigste Frucht bei der Stoffwechselregulation und dem Schwinden von Kilos.


Marroni – der gesündeste fast food

Marroni "Schlank-Snack" ob in der Mittagspause oder bei einem Einkaufsbummel in der Stadt. Die leckeren braunen Früchte enthalten nämlich im Vergleich zu anderen Nüssen sehr wenig Fett und Kalorien – 100 Gramm Esskastanien enthalten 192 kcal und 32 g Fett. Darüber hinaus sind sie reich an Ballststoffen und Stärke, machen satt und schmecken wunderbar nussig.

Nussige Snacks im Vergleich

Im Gegensatz zu den vorne erwähnten 192 kcal und 32 g der Marronis schlagen z.B. 100 g Erdnüsse in der Schale mit bereits 390 kcal und 32 g Fett, geröstet sind es bereits 585 kcal und 54 g Fett, zu Buche. Die süssen Mandeln haben es in sich und bringen es bereits auf 577 kcal und 54 g Fett, Walnüsse liegen mit 662 kcal und 62.5 g Fett an zweiter Stelle der kalorienreichen Nüsse. An der Spitze stehen die Macadamia-Nüsse: sie liefern 687 kcal und 73 g Fett pro 10 Gramm.

Da Nüsse, wie oben erwähnt, meist sehr fett- und kalorienreich sind, werden Marroni, und folglich auch Kastanien, landläufig als Dickmacher betrachtet. Sie gleichen jedoch in der Nährstoffzu-sammensetzung mehr den Stärkebeilagen wie Kartoffeln und Getreideprodukten. Dies bedeu- tet natürlich nicht, dass sie in beliebigen Mengen verschlungen werden können – auch zu viele Kohlenhydrate können dick machen. Eine vernünftige Portion entspricht 100 – 150 Gramm. Edelkastanien können roh oder gekocht gegessen werden. Gekocht sind sie jedoch leichter verdaulich und das typisch süssliche Aroma entwickelt sich hierbei erst durch die Umwandlung von Stärke in Zucker.

Marronigenuss zu Hause

Besonders schonend und leicht ist die traditionelle Zubereitung der Kastanie im Backofen.

Rezept

Den Backofen auf ca. 200° vorheizen. Marroni einschneiden und für ca. 5 Minuten in eine Schüssel mit Wasser legen, anschließend die Marroni mit dem Einschnitt nach oben auf ein Backblech legen und in den Backofen geben. Nach ca. 15 Minuten sollten sie fertig sein! LECKER!!!


Nüsse - Fitmacher für den Kopf

Wer heute in der Schul- oder Berufswelt tätig ist, muss beinahe ständig Höchstleistungen bringen. Viele Menschen möchten das auch, stehen sich dabei aber oft selber im Weg: nämlich mit falscher Ernährung. Kein noch so schnittiges Auto fährt ohne Benzin, und für dieses Ge- fährt ist meistens nur das Beste gut genug, nämlich Super-Benzin. So bringen auch Sie sich auf Höchstleistung ....

Gleiches sollten wir auch uns gönnen. Es ist klar, dass nur ein richtig gestärkter Körper und Geist zu diesen Höchstleistungen im Stande ist – und dies erreichen wir mit einer guten Ernährung. Dazu gehören drei regelmässige Mahlzeiten, Zmorge, Zmittag und Znacht. Zudem, weil unser Gehirn ja ständig am arbeiten ist, sind auch sinnvolle Zwischenmahlzeiten für Schüler sowie Berufsleute oft neue Energieschübe. An Stelle von Süssigkeiten wie Schoggi, Güetzi, süsse Riegel etc. , welche nur eine kurze Wirkung bringen, hier mein Tipp: neben Früchten vor allem auch Nüsse!

Nüsse werden unter dem Begriff Schalenobst zusammengefasst. Dazu zählen die echten Nüsse wie die Haselnuss oder die Esskastanie, aber auch Steinfrüchte wie Mandeln und Walnüsse oder die zu den Hülsenfrüchten gehörende Erdnuss. Alle enthalten viele wertvolle Mineralien, Vitamine und gesunde Fette mit ungesättigten Fettsäuren und haben da- durch eine gute Wirkung auch unser Konzentrations- und Leistungsvermögen.












Viel Spass beim gesunden knabbern