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Wissenswertes


Der Weizen damals und heute - seine Folgen

Wenn wir Fotos unserer Eltern und Grosseltern anschauen, fällt vermutlich auf, wie schlank die Menschen damals waren. Die Frauen mit Wespentaillen und die Männer mit straffen Bäuchen und schmalen Hüften. Wer etwas fülliger geraten war, brachte ein paar Pfunde zu viel auf die Waage, doch echte Fettleibigkeit war die Ausnahme. Übergewichtige Kinder und Jugendliche waren gar Seltenheit.
Das ist aber nur eine Seite der Medaille: Weiter hat der Weizen auch negative Auswirkungen auf unsere allgemeine Gesundheit. Ein paar Beispiele gefällig? Weizen hat bestimmt negative Auswirkungen auf:
  • Die gesamte Verdauung
  • Die Insulinresistenz – Diabetes
  • Die Balance unseres Säure-Basen-Haushalts – Gelenkbeschwerden
  • Den Alterungsprozess – Haut, Knochen, etc.
  • Das Herz-Kreislauf-System
  • Die Leistungsfähigkeit auf das Gehirn – Leistungsfähigkeit in Schule und Beruf, Abbau im Alter
Zur Vertiefung dieses sehr wichtigen Themas für Ihre Schönheit, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und ein tolles Leben auch im Alter empfehle ich Ihnen folgende Lektüren:
  • Die Weizenwampe – warum Weizen dick und krank macht; Dr. med. William Davis
  • Dumm wie Brot Wie Weizen schleichend das Gehirn zerstört; Dr. David Perlmutter mit Kristin Loberg

Was bringt es, wenn ich mich achtsam ernähre?

Achtsam Essen widmet sich den unbewussten Aspekten rund um unser Essverhalten: wann wir essen, warum wir essen, wo wir essen und wie wir essen.

Beim achtsamen Essen erforschen Sie Ihre Glaubenssätze und Gewohnheiten rund ums Essen und werden sich Ihrer Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle beim Essen bewusst. Die erhöhte Selbstwahrnehmung ermöglicht es Ihnen, adäquat auf Ihre Körpersignale zu reagieren.
Sie lernen das natürliche Gefühl von Hunger und Sättigung zu spüren und werden somit zum Experten für Ihr Essverhalten. Emotionales Essen reduziert sich, Zufriedenheit und Genuss beim Essen nehmen zu.

Achtsam Essen ist geeignet für Personen, die
  • mit ihrem Körper und/oder Gewicht unzufrieden sind
  • das Gefühl haben, ständig hungrig zu sein und niemals satt zu werden
  • aus emotionalen Gründen essen (Stress, Einsamkeit, Langeweile, Frust...)
  • grundsätzlich immer zu schnell, zu viel oder nebenbei essen
  • mit Essattacken kämpfen
  • einen entspannten Zugang zum Thema Essen finden möchten

Durchschnittlicher Kalorienverbrauch eines Menschen

Wie viele Kalorien ein Mensch am Tag benötigt, lässt sich nicht pauschal sagen. Der menschliche Kalorienverbrauch ist von Alter, Gewicht, Geschlecht und dem Mass an körperlicher Aktivität abhängig. Es gibt allerdings aktuelle Richtwerte an denen man sich orientieren kann.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat neue Referenzwerte für den Kalorienverbrauch und damit den Energiebedarf des Menschen zusammengestellt. In die Auswertung flossen neuere Studien zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (Basispublikation 2013) ein.
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Satt, also gesund?

Wir räumen auf mit Nahrungsmitteln, die träge und krank machen

Ein perfektes Bauchgefühl und strahlendes Wohlbefinden benötigt nicht viel. Ich wende mich hier direkt an Sie, weil es für Sie wichtig ist und Sie es schätzen, wenn Ihr Körper und Ihre Seele mit wenig Aufwand wieder zu Höchstleistungen auflaufen.
Jetzt wird die Natur wieder grosszügig und verwöhnt uns mit ihrem Angebot reichhaltig. Was die Natur hervorbringt ist die ideale Nahrung für unseren Körper!

Ihre Fragen, welche Sie sich sicher schon gestellt haben:
  • Was braucht mein Körper wirklich um glücklich und fit zu sein ?
  • Wie organisiere ich meinen Menuplan und die Vorratshaltung ?
  • Wir sortiere ich meinen Kühlschrank richtig ?
  • Wie stelle ich meine Ernährung auf einfache Weise um ?
  • Wie verliere ich ohne Diät wichtige Pfunde ?
  • Wie bewerkstellige ich eine einfache, nachhaltige Ernährungsumstellung ?

Meine Antworten und gluschtige Rezepte: Klicken Sie hier

Quiz-Frage

Wohin verschwindet das Fett, wenn ich abnehme?

Sie haben ein paar Pfunde abgespeckt. Nun nimmt es Sie sicher wunder: Wohin ist eigentlich das Fett verschwunden? Und: Warum nimmt man leichter zu als ab? Und: wie kann ich den berüchtigten „Jo-jo-Effekt“ überlisten?

Meine Anwort: klicken Sie hier

Zuckerkonsum und Gesundheit

Wenn ich Sie auffordern würde, 32 Stück Würfelzucker pro Tag zu essen, hätten Sie wahrscheinlich das Gefühl, ich sei nicht ganz bei Trost. Sie würden ein- wenden, es sei zu süss, natürlich zu ungesund (wie kann man nur) und überhaupt mache das doch dick! Aber ob wir es glauben wollen oder nicht, in der heutigen Zeit werden rund 20 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs mit Zucker gedeckt, den wir mit unserer Nahrung aufnehmen - umgerechnet sind das 32 Würfel oder 128 Gramm Zucker.

Weitere Infos zum Thema Zucker - klicken Sie hier

Mit dem Gewicht ändern sich die Hirnströme

Haben Sie gewusst, dass ...
• sich Hirnströme mit dem Gewicht verändern?
• Männer und Frauen anders auf Hunger und Sättigung reagieren?
• übergewichtige Personen bei Gedächtnisleistungen schlechter abschneiden als normalgewichtige Menschen?

In Deutschland hat sich ein interdisziplinäres Expertenteam mit den Auswirkungen von Übergewicht (Adipositas) im Gehirn und den Faktoren für ein erfolgreiches Gewichterhalten nach Diäten befasst.









"Mit dem Gewicht ändern sich die Hirnströme"

Die Forscher fanden heraus, dass ein erhöhter Body Mass Index (BMI) die Hirnaktivität im frontalen Bereich erhöht. Er ist u.a. für Verhaltenskontrolle wichtig, was erklären könnte, warum es übergewichtigen Menschen schwer fällt, ihre Nahrungsaufnahme in Zaun zu halten. Die Tübinger Wissenschaftler konnten zudem zeigen, dass Frauen anders als Männer auf Hunger und Sättigung reagieren: Bei Frauen im Hungerzustand veränderten sich die Hirnströme weitaus dramatischer als bei Männern, wenn ihnen Fotos von sehr kalorienreicher Nahrung gezeigt wurden.

Bei einem Gedächtnistest schnitten übergewichtige Personen zudem deutlich schlechter ab, als normalgewichtige Menschen. Forscher hoffen, mit ihren Ergebnissen zu neuen Verhaltenstherapien beitragen zu können.


Der Apfel – die Vitaminbombe

Haben Sie gewusst: zwei Äpfel am Tag decken fast den ganzen benötigten Tagesbedarf an Vitamin C. Des weiteren finden sich unter anderem einige Vitamine des B-Komplexes, welche eine positive Wirkung auf Nerven und Muskulatur haben. Ebenso vorhanden ist das zu den Mineralstoffen zählende Kalium. Das ist ebenfalls eine wichtige Unterstützung unseres Nevernsystems und der Muskulatur.

Die meist gegessene Frucht der Schweizer

Der Apfel ist die meistgegessene Frucht in der Schweiz, pro Kopf werden etwa 16kg jährlich konsumiert. In unserer Region kann der Apfel praktisch das ganze Jahr über genossen werden. Er schmeckt nicht nur gut, sondern ist, wie bereits erwähnt, wahnsinnig gesund. Neben viel Vitamin C, den Vitaminen des B Koplexes und weiteren Vitaminen sowie Mineralstoffen enthält er das wichtige Pektin, ein essentieller Ballaststoff. Dieses befindet sich hauptsächlich in der Apfelschale. Ballaststoffe regen die Darmtätigkeit an und Pektin bindet die in der Verdauung vorhandenen Giftstoffe. Weiter verfügen diese Stoffe über eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Dem Verzehr von reifen Äpfeln schreibt man letztendlich auch die Vorbeugung von Gefässerkrankungen zu.

Der Apfel als Zahnbürste
Sogar für die Zähne hat der Apfel etwas Gutes. Er enthält Kalzium, sowie Phosphor und ist somit entscheidend am Aufbau der Zähne (und Knochen) beteiligt. Dazu noch das Spurenelement Fluor, welches zur Stärkung beiträgt. Zu guter letzt wirkt das Fruchtfleisch des Apfels vereinfacht gesagt, wie eine Zahnbürste.

Der Apfel und die Gewichtsreduktion

Der Apfel dient als wichtigste Frucht bei der Stoffwechselregulation und dem Schwinden von Kilos.


Marroni – der gesündeste fast food

Marroni "Schlank-Snack" ob in der Mittagspause oder bei einem Einkaufsbummel in der Stadt. Die leckeren braunen Früchte enthalten nämlich im Vergleich zu anderen Nüssen sehr wenig Fett und Kalorien – 100 Gramm Esskastanien enthalten 192 kcal und 32 g Fett. Darüber hinaus sind sie reich an Ballststoffen und Stärke, machen satt und schmecken wunderbar nussig.

Nussige Snacks im Vergleich

Im Gegensatz zu den vorne erwähnten 192 kcal und 32 g der Marronis schlagen z.B. 100 g Erdnüsse in der Schale mit bereits 390 kcal und 32 g Fett, geröstet sind es bereits 585 kcal und 54 g Fett, zu Buche. Die süssen Mandeln haben es in sich und bringen es bereits auf 577 kcal und 54 g Fett, Walnüsse liegen mit 662 kcal und 62.5 g Fett an zweiter Stelle der kalorienreichen Nüsse. An der Spitze stehen die Macadamia-Nüsse: sie liefern 687 kcal und 73 g Fett pro 10 Gramm.

Da Nüsse, wie oben erwähnt, meist sehr fett- und kalorienreich sind, werden Marroni, und folglich auch Kastanien, landläufig als Dickmacher betrachtet. Sie gleichen jedoch in der Nährstoffzu-sammensetzung mehr den Stärkebeilagen wie Kartoffeln und Getreideprodukten. Dies bedeu- tet natürlich nicht, dass sie in beliebigen Mengen verschlungen werden können – auch zu viele Kohlenhydrate können dick machen. Eine vernünftige Portion entspricht 100 – 150 Gramm. Edelkastanien können roh oder gekocht gegessen werden. Gekocht sind sie jedoch leichter verdaulich und das typisch süssliche Aroma entwickelt sich hierbei erst durch die Umwandlung von Stärke in Zucker.

Marronigenuss zu Hause

Besonders schonend und leicht ist die traditionelle Zubereitung der Kastanie im Backofen.

Rezept

Den Backofen auf ca. 200° vorheizen. Marroni einschneiden und für ca. 5 Minuten in eine Schüssel mit Wasser legen, anschließend die Marroni mit dem Einschnitt nach oben auf ein Backblech legen und in den Backofen geben. Nach ca. 15 Minuten sollten sie fertig sein! LECKER!!!


Nüsse - Fitmacher für den Kopf

Wer heute in der Schul- oder Berufswelt tätig ist, muss beinahe ständig Höchstleistungen bringen. Viele Menschen möchten das auch, stehen sich dabei aber oft selber im Weg: nämlich mit falscher Ernährung. Kein noch so schnittiges Auto fährt ohne Benzin, und für dieses Ge- fährt ist meistens nur das Beste gut genug, nämlich Super-Benzin. So bringen auch Sie sich auf Höchstleistung ....

Gleiches sollten wir auch uns gönnen. Es ist klar, dass nur ein richtig gestärkter Körper und Geist zu diesen Höchstleistungen im Stande ist – und dies erreichen wir mit einer guten Ernährung. Dazu gehören drei regelmässige Mahlzeiten, Zmorge, Zmittag und Znacht. Zudem, weil unser Gehirn ja ständig am arbeiten ist, sind auch sinnvolle Zwischenmahlzeiten für Schüler sowie Berufsleute oft neue Energieschübe. An Stelle von Süssigkeiten wie Schoggi, Güetzi, süsse Riegel etc. , welche nur eine kurze Wirkung bringen, hier mein Tipp: neben Früchten vor allem auch Nüsse!

Nüsse werden unter dem Begriff Schalenobst zusammengefasst. Dazu zählen die echten Nüsse wie die Haselnuss oder die Esskastanie, aber auch Steinfrüchte wie Mandeln und Walnüsse oder die zu den Hülsenfrüchten gehörende Erdnuss. Alle enthalten viele wertvolle Mineralien, Vitamine und gesunde Fette mit ungesättigten Fettsäuren und haben da- durch eine gute Wirkung auch unser Konzentrations- und Leistungsvermögen.












Viel Spass beim gesunden knabbern